Am 15. Mai 2018 startete unsere diesjährige große Wohnmobilreise und sollte uns in den Norden  Frankreichs führen. Auf dieser Reise kam ausschließlich das Yashinon DS-M 1:2,8/35 mm an meiner Canon EOS 500D zum Einsatz.

 

 

Unser erster Reiseabschnitt führte uns nach Oiste in der Nähe von Verden/Aller. Hier überbrachten wir einer Bekannten ein Geburtstagsgeschenk.

Nach einem leckeren Kaffee und Kuchen fuhren wir weiter zu unserem ersten Quartier am kostenlosen Stellplatz bei der Feuerwehr in Dörverden

 

 

 

 

Weiter ging es bis zum Stellplatz "Rio Grande" in Bad Gandersheim

 

 

 

 

In der Altstadt von Bad Gandersheim mit wunderschönen Fachwerkhäusern haben wir einen erquicklichen Spaziergang absolviert.


 

 

 

 

Auf unseren nächsten Etappe erreichten wir Braunfels im mittelhessischen Lahn-Dillkreis. Direkt unterhalb der prachtvollen Burg übernachteten wir auf einem ruhigen, gepflegten Wohnmobil-Stellplatz

Am nächsten Tag fuhren wir weiter nach Gotha. Hier hatten wir ein Treffen mit unserem Alexander arrangiert. Wir genossen ein leckeres Essen bei einem äußerst schmackhaften Griechen. Am nächsten Tag fuhren wir weiter in den Westen der Republik und erreichten kurz vor der französischen Grenze auf einem gut besuchten Campingplatz in Kleinblittersdorf im Saarland.

Als erstes Ziel in Frankreich erreichten  wir Charmes in den Vogesen. Neben uns übernachteten Hausboote auf der Mosel.

 

 

 

 

Hier in Arc en Barrois erreichten wir einen wunderschönen Campingplatz eingerahmt von zwei kleinen Bächen im Departement Haut-Marne. Es gefiel uns so gut, dass wir hier 2 Tage blieben.

 

 

 

 

Natürlich gehörte ein Spaziergang zum gleichnamigen Schloß dazu.

 

 

 

 

 

Hier am Wasserschloß Tanley machten wir einen fotografischen Zwischenstopp

 

Weiter ging es vorbei an Auxerre nach Gurgy am Fluß Yonne in der Region Burgund.

 

 

 

 

 

Hier in Amboise erreichten wir das Loire-Tal.

Auf einer Insel befand sich ein großer Camingplatz, der sehr mühsam über eine verschlossene Tür erreichbar war.

 

 

 

 

 

Auf einem Spaziergang entlang der Loire fanden wir diesen großartigen, genialen Meister.

 

Unser nächste Ziel war ein kostenloser Stellplatz in Vernou en Sologne in der Region Centre-Val de Loire.

 

 

 

 

 

Das nächstes Quartier war ein enger Stellplatz in  Turquant in der Nähe des Schlosses Montgeoffroy.

 

 

 

 

Sehr schön auf einer Anhöhe oberhalb der Loire gelegen erreichten wir am nächsten Tag Chamtoceaux

 

Das nächste Ziel war ein kostenloser Stellplatz in La Turballe - ein enger Platz direkt am Atlantik

 

 

 

 

 

Am prächtigen Atlantikstrand erreichten wir bei schönstem Sommerwetter Arzon. Hier verweilten wir 2 Tage.

 

 

 

 

 

 

 

Auf dem Weg zu unserer nächsten Etappe machten wir erneut einen Zwischenstopp bei der mächtigen Festung Suscinio.

 

 

 

 

Das Schloß Suscinio wurde  als Residenz der Herzöge der Bretagne im späten Mittelalter erbaut.

 

In Riantec fanden wir in einer großen Parkanlage einen leicht verregneten Wohnmobilstellplatz für die nächste Nacht.

 

 

 

 

 

Weiter ging es bei Nieselregen nach Audierne.

Überall in der Bretagne fanden wir zweisprachige Straßenschilder.

 

 

 

 

Hier im äußersten Westen der Bretagne zeigte sich die zerklüftete Felsenküste

 

In Camaret-sur-Mer fanden wir unseren nächsten Stellplatz. In Erinnerung geblieben ist der dortige Strompreis:  2 € pro Stunde.

 

 

 

 

 

Von Camaret-sur-Mer aus fuhren wir zum nahegelegenen Aussichtspunkt dem felsigen Kap Penn Hir.

 

 

 

 

Eindrucksvoll waren die felsigen Inseln vor der Küste.

 

 

 

 

 

Nicht minder imposant die Felsklippe

 

 

 

 

Weiter ging die Fahrt ins pittoreske Le Faou, als eines der schönsten Dörfer Frankreichs klassifiziert.

 

 

 

 

 

Selbstverständlich unternahmen wir einen Spaziergang in diese Idylle

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier ein prächtiges, schiefergedecktes Granithaus aus dem 16. Jahrhundert.

 

 

 

 

Von Le Faou ging es bei Morgennebel an die Küste bei Pleumeur-Bodou

 

 

 

 

Hier war der Tourismus an allen Ecken zu spüren.

 

 

 

 

Für 3 Tage war der Campingplatz Gouffre in Plougrescant unser Domizil

 

 

 

 

Auf einem bemerkenswerten Rundgang in Plougrescant fanden wir auch dieses Artischocken-Feld.

 

 

 

 

Bizarre Felsen in üppiger botanischen Umgebung gab es hier zuhauf.

 

 

 

 

Auch hier etwas kleinere Inseln vor der Küste.